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Sie haben Kontakt mit unserer Schule während des Verfahrens zur
Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs? Dann lesen Sie bitte hier:
Verfahren zur Feststellung des Förderbedarfs
1) Elternarbeit
Elternarbeit ist Aufgabe des gesamten Teams.
Welche der 3 Berufsgruppen – Förderschullehrer, Sozialpädagogen, Sozialarbeiter
– schwerpunktmäßig welche Aufgabe übernimmt, wird jeweils fallbezogen
abgesprochen.
Die Sozialarbeiter treten dabei bevorzugt als neutraler Gesprächspartner auf.
Besonders kümmern sie sich um die Unterstützung der Eltern bei der Anbahnung und
Durchführung von Hilfemaßnahmen (Diagnostik, Kuren, KJHG-Maßnahmen…)
Erstkontakt: Innerhalb des ersten halben Jahres (unabhängig von
schulischen Vorfällen)
findet dieser Kontakt statt. Zweck ist das gegenseitige Kennenlernen, nicht die
thematische Arbeit. Meist wird den Eltern angeboten, dieses Gespräch entweder in
der Schule stattfinden zu lassen oder bei einem Hausbesuch in der Familie.
Bei diesem Gespräch sind mindestens 2, von Fall zu Fall auch alle 3
Berufsgruppen vertreten.
So können die verschiedenen Förderangebote wie auch die Zusammenarbeit des Teams
den Eltern vorgestellt werden.
Arbeitstreffen: In unregelmäßigen Abständen werden in der Schule weitere
Gespräche zwischen Mitarbeitern und Eltern geführt. Die Intensität und
Häufigkeit dieser Treffen ist abhängig vom Elterninteresse, der aktuellen
Problematik des Kindes, den anderen beteiligten Institutionen sowie auch von der
Situation der Klasse und der Arbeitsbelastung der Mitarbeiter.
Elternsprechtag: Durch die regelmäßigen Gespräche, die Teamarbeit und
die Zusammenarbeit mit den Eltern besteht meist nicht die Notwendigkeit, noch
gesonderte Sprechtage anzubieten.
Elternabende: Sie finden mindestens zweimal jährlich statt, sind stark
abhängig von Initiative und Interesse der Klassenelternschaft.
Eltern—Kinder-Nachmittage: Die Mischung von gemeinsamem Tun (Spielen,
Basteln, …) und Gelegenheit zu Gesprächen hat sich gerade im Grundschulbereich
bewährt und wird von zahlreichen Familien gerne angenommen.
„Merkheft“: Ein Oktavheft, das zum täglichen Notieren der Hausaufgaben,
aber auch zum gegenseitigen Informationsaustausch zwischen Schule und Elternhaus
regelmäßig und systematisch genutzt wird.
Fragen: Natürlich können auf dieser website
nicht alle Ihre Fragen ausreichend beantwortet werden.
Bitte nutzen Sie das Feedback-Formular, um sich per E-Mail weitere Informationen
zu holen:
Feedback-Formular
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und hier einige Antworten auf Ihre Fragen
Haben Sie ein wenig Geduld, auch mal ein paar Tage auf eine
Antwort zu warten.
Die Kinder und Jugendlichen an unserer Schule gehen vor!
2) Elternvertretung
... existiert natürlich, steht zu Gesprächen zur
Verfügung im Rahmen des ELTERNCAFES während der Überprüfungswochen vor den
Osterferien; ansonsten nach persönlicher Absprache.
3) Adressen/ Links zu wichtigen Institutionen
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